Jugend debattiert

Im Finale

 Der Wettbewerb „Jugend debattiert“

ist ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung in Frankfurt/M. und der Kultusministerien der Länder unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er wurde 2002 ins Leben gerufen und ist mittlerweile zum mit Abstand größten Schülerwettbewerb bundesweit avanciert. Genauere Informationen finden Sie auf der Homepage des Projekts unter www.jugend-debattiert.de.

Der Wettbewerb findet auf mehreren Ebenen statt, neben der Bundesebene und der Landesebene Baden-Württemberg, v.a. auf der Regional- und Schulebene.

Die Ziele des Projektes sind:

  • Rhetorik in die Schule bringen
  • Sprachkultur durch Ausbildung in Rede Gegenrede und Gespräch fördern
  • Impulse für die schulische Bildung geben
  • Kompetenzen für die Kommunikationsgesellschaft vermitteln
  • die sprachlich-politische Bildung fördern
  • demokratisches Handeln einüben.

Klassentraining

Der Wettbewerbsteilnahme geht ein spezielles Debattentraining in den Klassen voraus, das von dazu besonders ausgebildeten Projekt-Lehrerinnen und - Lehrern durchgeführt wird. Die FES hat z.Z. 19 fortgebildete Lehrkräfte. Dieses Klassentraining ist für uns an der FES besonders wichtig, weil wir möchten, dass möglichst viele Schüler und Schülerinnen in den Genuss dieses Trainings kommen und ihre Kompetenzen im freien Sprechen, Argumentieren und Kommunizieren verbessern können. Am Ende des Klassentrainings entscheidet die Klasse, wer sie im Schulfinale vertritt.

Schulfinale

Im Schulfinale treten die Klassenvertreter in zwei Altersgruppen (AG I = Klassen 8 – 10; AG II = Klassen E – J2) gegeneinander an und ermitteln die Schulsieger und damit die Vertreter der FES für die Regionalebene.

Regionalebene

Der Regionalverbundwettbewerb findet - getrennt nach Altersgruppen - an zwei ausrichtenden Schulen statt. Dies sind Veranstaltungen mit 16 bis 20 Debattanten und Debattantinnen (den Schulbesten der beteiligten Schulen), Juroren (Lehrer, Eltern, Schüler) und vielen Zuschauern. Hier werden in zwei Qualifikationsrunden und einem echten Finale die zwei Vertreter je Altersgruppe des Regionalverbundes auf der Landesebene Baden-Württemberg ermittelt.

Die Fritz-Erler-Schule Pforzheim ist die federführende Schule im Regionalverbund Karlsruhe-Pforzheim. Diesem Verbund gehören neun Schulen an: Die Fritz-Erler-Schule Pforzheim, die Kirnbach-Realschule Niefern-Öschelbronn, die Konrad-Adenauer-Realschule Pforzheim, das Hebel-Gymnasium Pforzheim, das Markgrafen-Gymnasium Karlsruhe-Durlach, die Mörike-Realschule Mühlacker, das Eichendorff-Gymnasium Ettlingen, das Ludwig-Marum-Gymnasium Pfinztal sowie das Humboldt-Gymnasium Karlsruhe.