BWL (er)leben

Wirtschaftswissenschaften ziehen sich durch all unsere Schularten wie ein roter Faden und sind unsere Kernkompetenz.

Die Fritz-Erler-Schule ist seit Jahrzehnten starker Partner vieler Ausbildungsunternehmen im dualen System der Berufsausbildung, für das Deutschland weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist. Wir begleiten Auszubildende im schulischen Teil ihrer Ausbildung auf ihrem Weg zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau, Abiturienten häufig zum Assistenten bzw. zur Assistentin - und dies in den Bereichen Industrie, Bank, Immobilien und IT.

Die Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, steht dabei stets im Vordergrund. Die Auszubildenden entdecken, wie ein Unternehmen wirtschaftlich geführt, gesteuert und organisiert wird.

Der Unterricht an der kaufmännischen Berufsschule und dem dualen Berufskolleg für Abiturienten liefert hierbei die Theorie. Er bietet aber auch die Chance zum gegenseitigen Austausch über die betriebliche Praxis der Ausbildungsunternehmen. Davon profitieren nicht nur die Auszubildenden selbst. Auch die Lehrerinnen und Lehrer erhalten fortwährend Einblicke in aktuelle Entwicklungen in Unternehmen und sind damit am Puls der Zeit.

Dies bereichert auch den Unterricht am Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium und der Berufsfachschule für Wirtschaft. Aktuelle Beispiele aus Unternehmen, Fallstudien und Unternehmenssimulationen sind fester Bestandteil im Unterricht.

Darüber hinaus gibt es für die Schüler verschiedene Möglichkeiten, über den Unterricht hinaus Einblicke in die betriebliche Praxis zu erhalten und sich auszuproben. Dies kann zum Beispiel die Mitarbeit in der Juniorenfirma, die Teilnahme an einem Wettbewerb mit betriebs- oder volkswirtschaftlichem Schwerpunkt, der Einsatz in der Übungsfirma, der Besuch eines Unternehmens in der Region oder ein Vortrag eines Externen aus der Praxis sein.